| Spiele-Erfinder in Haar |
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4. Internationales
Spielautoren-Treffen im Bürgersaal Haar (Nähe München) am 4.
und 5. November 2000. Gleiches Spieleangebot wie auf der SpielWies´n
München. |
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Spieleerfinder aus verschiedenen Ländern zeigten wie bereits im Vorjahr ihre Entwürfe und Neuentwicklungen. Die Produktentwickler aller großer Spielehersteller hatten vor Ort die Möglichkeit, die Vorschläge zu begutachten und bei Bedarf die Prototypen zur Prüfung in den Verlag mitzunehmen. |
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In einer Sonderschau machten die Caritas-Fachschule für Heilerziehungspflege in Altenhohenau und der Arbeitskreis "Integrative Erziehung Rosenheim" auf Spielbedürfnisse und Einsatzmöglichkeiten von Spielen für Menschen mit Behinderung aufmerksam. Beide Institutionen wollen nicht nur den Spieleerfindern Anregungen geben, sondern auch die Hersteller anspornen, Spiele für diesen Personenkreis in ihr Angebot aufzunehmen. |
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Damit dies gelingen kann, stellte Frau Pauli in einem Workshop wesentliche Grundlagen für die Gestaltung von Spielen für Menschen mit Behinderung vor. |
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Die ausgestellten Spiele waren alle zum Märchen "Der sonnig-kalte Prinz" geschaffen worden. In interdisziplinärer Zusammenarbeit mit Künstlern, einem Märchenautor und den Pädagogen entstanden verschiedene Spiele. |
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Der zu diesem Zweck verfasste Märchenzyklus von Tom Trentinaglia diente als Grundlage. Der Bildhauer Andreas Kuhnlein schnitt aus dem Holz einer alten Linde mit der Motorsäge handliche Spielfiguren. |
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Klaus Herbrich, ein Künstler, der schwerpunktmäßig mit Stein arbeitet, gestaltete das Rollen-Spiel. |
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Abgerundet wurde das Angebot von großen Messingskulpturen des Wiener Künstlers Hannes Turba. Seine Figuren wurden zwar nicht eigens für die Ausstellung hergestellt, doch sie ergänzten die Grundaussagen des Märchens. |
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Helmut Wollmannstetter, ein ehemaliger Fachschüler, entwarf ebenfalls ein einfaches Spiel für geistig behinderte Menschen. |
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